Mit PHAERO verwalten Sie Projekte, wechseln zwischen Organisationen und öffnen die Standortanalyse sowie weitere projektbezogene Bereiche. Der sichtbare Arbeitsablauf beginnt mit der Projektübersicht und führt über die Standortanalyse zur Machbarkeitsstudie.
Die Projektübersicht zeigt aktive Projekte und gegebenenfalls ausstehende Projekteinladungen. Einladungen können Sie annehmen oder ablehnen. Über die Organisationsauswahl wechseln Sie zwischen den verfügbaren Organisationen.
Die Projektliste lässt sich nach Name, zuletzt geändertem Zeitpunkt oder Erstellungszeitpunkt sortieren. Zusätzlich können Sie die Projekte über das Suchfeld filtern und die Sortierrichtung ändern. Über Duplizieren erzeugen Sie eine Kopie des gewählten Projekts und vergeben dafür einen neuen Projektnamen.
Die Bibliothek ist als eigener Bereich in der Hauptnavigation verfügbar.
Die Standortanalyse ist als eigener Bereich verfügbar und kann sowohl ohne als auch innerhalb eines Projekts geöffnet werden.
Innerhalb eines geöffneten Projekts stehen ein Dashboard sowie die Einstellungen zur Verfügung. Die Einstellungen umfassen die Bereiche Stammdaten und Mitglieder.
Die Machbarkeitsstudie ist als projektbezogener Bereich in der Hauptnavigation verfügbar.
Öffnen Sie nach der Anmeldung die Projektübersicht. Wählen Sie ein vorhandenes Projekt aus oder legen Sie ein neues Projekt an, sofern diese Funktion für Sie verfügbar ist. Öffnen Sie anschließend die Standortanalyse und wechseln Sie danach in die Machbarkeitsstudie.
Sie können einen Standort über die Adresssuche auswählen oder einen Punkt direkt auf der Karte setzen. Der gewählte Standort wird anschließend durch einen Marker auf der Karte gekennzeichnet.
Während der Suche wird ein Ladehinweis angezeigt. Bereits verwendete Suchanfragen können in der Suchhistorie erscheinen und erneut ausgewählt werden.
Sie können den gewünschten Punkt direkt auf der Karte auswählen. Dadurch wird ein Standortmarker an der gewählten Kartenposition gesetzt.
Für eine Standortanalyse muss ein Marker auf der Karte gesetzt sein. Ohne Marker wird angezeigt, dass zunächst ein Marker gesetzt werden muss.
Sie können Flurstücke in der Kartenansicht anzeigen, ein Flurstück auswählen und die dazu verfügbaren Grundstücksdaten im Analysebereich prüfen.
Öffnen Sie die Standortanalyse und zoomen Sie in den gewünschten Kartenbereich. Die Flurstücksgrenzen werden angezeigt, sobald der erforderliche Kartenmaßstab erreicht ist.
Die Darstellung der Flurstücke erfolgt als Flächen mit eingezeichneten Grenzen. Die verfügbaren Flurstücksdaten hängen vom Standort und der Datenverfügbarkeit ab.
Klicken Sie in der Karte auf das gewünschte Flurstück. Das ausgewählte Flurstück wird in der Karte hervorgehoben.
Die Auswahl kann anschließend im Analysebereich beziehungsweise in der Standortauswahl berücksichtigt werden. Dort können unter anderem die zum Flurstück verfügbaren Adresse- und Flächenangaben angezeigt werden.
Öffnen Sie den Analysebereich, um die zum ausgewählten Flurstück bereitgestellten Grundstücksdaten zu prüfen. Angezeigt werden nur Daten, die für das ausgewählte Flurstück verfügbar sind.
Prüfen Sie insbesondere die angezeigte Adresse und Fläche, sofern diese Angaben vorliegen. Eine hervorgehobene Fläche in der Karte kennzeichnet das aktuell ausgewählte Flurstück.
Je nach Datenangebot können zusätzlich angrenzende Flurstücke geladen und in die Standortauswahl einbezogen werden. Prüfen Sie die hervorgehobenen Flächen, bevor Sie den Standort speichern.
Die Verfügbarkeit und Quelle der Katasterdaten hängen vom Bundesland beziehungsweise vom regional eingebundenen Anbieter ab. Deshalb können Umfang, Detailtiefe und Ladeverhalten je Standort unterschiedlich sein.
Wenn für den gewählten Bereich keine Daten verfügbar sind, wird kein auswertbares Flurstück angezeigt. Die Auswahl und die angezeigten Angaben sind außerdem vom aktuellen Kartenausschnitt und Kartenmaßstab abhängig.
Sie können Standorte innerhalb eines Projekts speichern, in der Standortliste auswählen, umbenennen und löschen.
Öffnen Sie die Standortanalyse aus einem Projekt heraus und setzen Sie einen Marker auf der Karte. Anschließend können Sie den Standort über das Plus-Symbol hinzufügen.
Ein vorgemerkter, noch nicht hinzugefügter Standort wird in der Standortliste mit dem Hinweis „Noch nicht hinzugefügt“ angezeigt. Wählen Sie dort „Standort hinzufügen“, um ihn zu speichern. Ein gesetzter Kartenmarker kann auch dann als Standort gespeichert werden, wenn kein Flurstück ausgewählt wurde.
Solange der Speichervorgang noch läuft oder die aktuelle Auswahl nur eine Vorschau ist, kann daraus keine Machbarkeitsstudie gestartet werden. Warten Sie, bis der Standort in der Projektliste gespeichert ist.
Außerhalb eines Projekts können Standorte nicht gespeichert werden. Ohne gesetzten Marker ist das Hinzufügen nicht möglich.
Öffnen Sie das Standortmenü. Wählen Sie den gewünschten Eintrag in der Standortliste aus.
Der ausgewählte Standort wird in der Liste hervorgehoben und sein Name im Standortmenü angezeigt. In der Liste sehen Sie außerdem die hinterlegte Adresse oder den Hinweis „Keine Adresse hinterlegt“. Sofern eine Grundstücksfläche vorhanden ist, wird diese zusätzlich in Quadratmetern angezeigt.
Der Standortname darf nicht leer sein.
Sie erhalten in der Standortanalyse eine Kartenansicht mit dem ausgewählten Standort, Informationen zum Umfeld sowie ausgewählte Umwelt- und Klimadaten. Die dargestellten Werte und Treffer hängen vom jeweiligen Analyseergebnis ab.
Der ausgewählte Standort wird auf der Karte markiert. Einen Standort können Sie über die Suche auswählen. Innerhalb eines Projekts lässt sich ein auf der Karte gesetzter Standort speichern.
Über die Standortauswahl können Sie zwischen verfügbaren Standorten wechseln. Die Analyseansicht zeigt den jeweils ausgewählten Standort und passt die Kartenansicht daran an.
Das Umfeld wird über gruppierte Treffer in den Bereichen Infrastruktur, Freizeit, Gesundheit und Verkehr dargestellt.
Für eine Kategorie sehen Sie, sofern ein Treffer vorliegt, den nächstgelegenen gefundenen Ort, die Entfernung und die Gehzeit in Minuten. Wenn kein abgeschlossener Treffer vorliegt, wird Nicht gefunden angezeigt. In diesem Fall wird stattdessen die für die Kategorie geltende maximale Entfernung angezeigt.
Durch Auswahl einer Kategorie können Sie die zugehörige Route anfordern. Kategorien lassen sich außerdem über das Augensymbol auf der Karte ein- oder ausblenden.
Die Umweltanalyse zeigt unter anderem folgende Kennzahlen:
Zusätzlich wird die monatliche Globalstrahlung des Standorts einer Referenz gegenübergestellt. Für die Klimadarstellung ist ein monatlicher Temperaturvergleich zwischen Standort und Referenz verfügbar.
Die Globalstrahlungsdarstellung nennt als Quelle PVGIS (EU JRC).
Die Umweltwerte werden erst nach erfolgreichem Abschluss der Analyse vollständig dargestellt. Während der Analyse können anstelle von Werten Platzhalter angezeigt werden. Auch bei Umfeldtreffern werden nur abgeschlossene Ergebnisse mit Entfernung berücksichtigt.
Die Standortanalyse ersetzt keine weitergehende Prüfung des Grundstücks oder der örtlichen Gegebenheiten. Die Anzeige von Treffern, Messwerten und Referenzvergleichen ist auf die in der Analyse verfügbaren Ergebnisse beschränkt.
Sie können die Kartenansicht über die Layer-Auswahl anpassen und anschließend für einen vorbereiteten Standort eine Machbarkeitsstudie starten.
Öffnen Sie in der Kartenleiste die Layer-Auswahl. Die verfügbaren Kartenebenen werden dort gruppiert angezeigt.
Die Kartenansicht wird entsprechend Ihrer Auswahl aktualisiert. Bei bestimmten Ebenen kann die angezeigte Quelle bundeslandabhängig sein.
Zum Starten benötigen Sie einen im Projekt gespeicherten Standort in der Standortliste. Eine neue Kartenauswahl oder ein gesetzter Marker ist zunächst nur eine Vorschau. Speichern Sie diese Auswahl mit Standort hinzufügen; andernfalls erscheint der Hinweis Diese Auswahl ist noch nicht gespeichert — zuerst „Standort hinzufügen“.
Für den gespeicherten Standort müssen anschließend die Daten vorbereitet sein.
Solange die Daten noch vorbereitet werden, wird beim Symbol für die Machbarkeitsstudie der Hinweis Daten werden vorbereitet... angezeigt. Nach Abschluss der Vorbereitung lautet der Hinweis Machbarkeitsstudie starten.
Der Start erfolgt für den Standort, bei dem Sie das Symbol ausgewählt haben.
Die Machbarkeitsstudie wird für den ausgewählten Standort ausgelöst. Die Kartenebenen können Sie unabhängig davon über die Layer-Auswahl ein- und ausblenden.
Sie können Auswertungsberichte und Variantenvergleiche als PDF erstellen. Für einen Auswertungsbericht wählen Sie zunächst die Inhalte sowie die gewünschten Standorte und Varianten aus.
Öffnen Sie den Bereich PDF Export und wählen Sie die gewünschten Einstellungen. Starten Sie den Auswertungsbericht anschließend mit PDF erstellen.
Der Export kann erst gestartet werden, wenn mindestens eine Variante ausgewählt ist. Während die Einstellungen geladen werden oder bereits ein Export läuft, ist die Schaltfläche deaktiviert.
Im Variantenvergleich starten Sie den Export über die Schaltfläche PDF. Während der Erstellung wird Wird erstellt… angezeigt.
Im Bereich Gesamt legen Sie fest, welche Inhalte für die Gesamtauswertung berücksichtigt werden. Im Bereich Pro Gebäude treffen Sie die Auswahl für die einzelnen Gebäude.
Die Auswahl von Nutzung kann über die zugehörigen Unterpunkte gesteuert werden. Für Energie stehen unter anderem Übersicht, solare Einträge, interne Gewinne, Transmission, Lüftung und Referenzgebäude zur Auswahl. Je nach Auswahl kann ein Kontrollfeld den Zwischenstatus anzeigen. In der Gesamtauswertung werden nur Inhalte angeboten, die über mehrere Gebäude sinnvoll zusammengeführt werden können.
Unter Standorte & Varianten wählen Sie die Varianten für den Export aus. Die Varianten werden nach Standort gruppiert. Über das Kontrollfeld eines Standorts können die zugehörigen Varianten gemeinsam ausgewählt werden. Ein Zwischenstatus zeigt an, dass nur ein Teil der Varianten eines Standorts ausgewählt ist.
Für einen Standort ohne zugeordnete Varianten wird Keine Varianten angezeigt. Wenn im Projekt keine Standorte vorhanden sind, erscheint Keine Standorte vorhanden.
Über Set auswählen können Sie ein gespeichertes Auswertungs-Export-Set anwenden. Sind keine Sets vorhanden, wird Keine Sets vorhanden angezeigt. Während die Sets geladen werden, zeigt die Schaltfläche Lade Sets… an.
Das Verwalten gespeicherter Sets ist auf Nutzer mit entsprechender Berechtigung beschränkt.
Während der Erstellung zeigt der Status die ausgewählten Standorte und Varianten an. Für laufende Varianten wird ein Fortschrittsindikator angezeigt; abgeschlossene Varianten werden mit einem Bestätigungszeichen markiert.
Am Ende wird die abschließende PDF-Erstellung mit PDF wird fertiggestellt und Abschließende PDF Generierung angezeigt. Nach erfolgreicher Erstellung werden die benötigte Zeit und – sofern verfügbar – die Seitenzahl des PDFs angezeigt. Anschließend wird die Datei geöffnet.
Die Statusanzeige bleibt nach Abschluss des Exports noch für kurze Zeit sichtbar.
Ein Auswertungsbericht kann nicht gestartet werden, solange keine Variante ausgewählt ist. Ebenso bleibt der Export während des Ladens der Sets oder während eines laufenden Exports deaktiviert.
Beim Variantenvergleich wird bei einem fehlgeschlagenen PDF-Export die Meldung Fehler beim PDF-Export angezeigt. Der Exportstatus wird anschließend beendet, sodass Sie einen neuen Versuch starten können.
In der Machbarkeitsstudie können Sie Gebäude anlegen, duplizieren und entfernen sowie Erschließungskerne bearbeiten. Die Änderungen werden dabei als bearbeitbare Arbeitsschritte erfasst.
Im Arbeitsbereich bearbeiten Sie die Gebäude Ihres Projekts. Sie können ein Gebäude mit einem Namen anlegen, ein vorhandenes Gebäude duplizieren oder ein Gebäude entfernen.
Über Gelände bearbeiten öffnen Sie einen dauerhaften Bearbeitungsmodus. Darin können Sie Gelände-Pads anlegen, den Gelände-Pinsel nutzen und die Geländedarstellung als Raster ein- oder ausblenden. Berührende Gelände-Anpassungen werden zu einer gemeinsamen Fläche zusammengeführt.
Das Projekt-Raster ist zusätzlich als eigener Layer verfügbar. Es lässt sich ein- und ausblenden, in seiner Deckkraft verändern sowie über Raster ausrichten und Rasterabstände… konfigurieren.
Für die Bearbeitung wählen Sie das jeweilige Gebäude beziehungsweise den zugehörigen Erschließungskern im Arbeitsbereich aus. Ein Gebäude muss für Änderungen vorhanden sein. Ein Erschließungskern kann nur bearbeitet werden, wenn er im ausgewählten Gebäude vorhanden ist.
Für Shortcuts sind in diesem Zusammenhang keine weiteren Bedienhandlungen beschrieben.
Wichtige Änderungen werden als einzelne Arbeitsschritte erfasst. Das Anlegen, Duplizieren und Entfernen von Gebäuden sowie das Anlegen und Entfernen von Erschließungskernen sind als jeweils zusammenhängende Änderung rückgängig bearbeitbar.
Beim Ändern eines Erschließungskerns wird die zusammengeführte Änderung erneut geprüft. Änderungen, die eine Wand oder einen Innenhof schneiden würden, werden nicht übernommen.
Sie können ein Grundstück in der Machbarkeitsstudie als geschlossene Geometrie zeichnen und eine vorhandene Grundstücksgeometrie bearbeiten.
Die Grundstücksfunktionen finden Sie im Bereich Baurecht der Grundstücksansicht. Dort werden Grundstücksgrenze, Bebauungsplan und Abstandsflächen zusammengefasst.
Beim Erstellen setzen Sie nacheinander die Eckpunkte des Grundstücks in der 3D-Szene. Die Punkte werden zu einer geschlossenen Polygonfläche verbunden.
Während des Zeichnens erhalten Sie eine visuelle Vorschau der Grundstücksgrenze. An den Kanten können Längenangaben und an den Ecken Winkelinformationen angezeigt werden.
Die Zeichnung wird auf einer einheitlichen Höhe angelegt. Wenn eine Geländedarstellung verfügbar ist, kann die Grundstücksgrenze an das Gelände angepasst dargestellt werden.
Ein vorhandenes Grundstück können Sie über seine Eckpunkte anpassen. Verschieben Sie die Punkte, um den Verlauf der Grundstücksgrenze zu verändern.
Während der Bearbeitung wird die Geometrie auf das Gelände abgestimmt, sofern ein Gelände vorhanden ist. Nach Abschluss wird die aktualisierte Grundstücksgeometrie übernommen. Wird die Bearbeitung abgebrochen, werden die Änderungen nicht übernommen.
Starten Sie Gelände bearbeiten, wenn Sie die Geländeoberfläche für die Planung anpassen möchten. Mit einem Gelände-Pad erzeugen Sie eine definierte Fläche und stellen deren Höhe ein. Der Gelände-Pinsel dient für lokale Anpassungen; Radius und Stärke werden im Gelände-Menü festgelegt.
Für die maßliche Orientierung können Sie den Layer Raster aktivieren. Über Raster ausrichten richten Sie ihn an der Planung aus und über Rasterabstände… ändern Sie die Abstände in beide Richtungen.
Sie können Gebäude in der Machbarkeitsstudie zeichnen, auswählen, verschieben und drehen. Zusätzlich stehen Ihnen die Aktionen zum Umbenennen, Duplizieren und Löschen zur Verfügung.
Starten Sie den Workflow zum Erstellen eines Gebäudes und zeichnen Sie dessen Grundriss als Polygon. Anschließend können Sie die Polygonpunkte bearbeiten und den Grundriss bestätigen.
Nach der Bestätigung wird das Gebäude mit einem Geschoss angelegt und in der 3D-Ansicht sowie in der Gebäudeübersicht angezeigt. Der Erstellvorgang kann abgebrochen werden.
Öffnen Sie in der Übersicht den Abschnitt Gebäude. Klicken Sie auf eine Gebäudezeile, um das Gebäude auszuwählen. Das ausgewählte Gebäude wird in der Liste hervorgehoben und sein Name unterstrichen.
In der Gebäudeübersicht sehen Sie für jedes Gebäude den Namen, die BGF in m² und den BRI in m³. Zusätzlich werden die Gesamtwerte der aufgeführten Gebäude angezeigt.
Bewegen Sie den Mauszeiger über eine Gebäudezeile, wird diese zusätzlich hervorgehoben.
Wählen Sie ein Gebäude aus und aktivieren Sie die Transformation. Sie können den gesamten Gebäudegrundriss über den Begrenzungsrahmen verschieben.
Zum Drehen ziehen Sie an einem der dafür angezeigten Eckgriffe. Die Transformation bezieht sich auf das Gebäude; die Geschosse werden gemeinsam mit dem Gebäude bewegt.
Nach Abschluss der Verschiebung oder Drehung wird die Änderung übernommen. Der Vorgang kann abgebrochen werden.
Bei einer gemeinsamen Transformation mehrerer ausgewählter Gebäude werden die Baukörper als Gruppe verschoben oder gedreht. Zugeordnete Erschließungskerne folgen der Transformation ihres Gebäudes.
Mit der Aktion zum Anpassen an das Gelände setzen Sie das ausgewählte Gebäude auf die aktuelle Geländeoberfläche. Prüfen Sie die Position anschließend in Perspektive und Draufsicht.
Wählen Sie in der Gebäudeübersicht beim gewünschten Gebäude die Aktion Gebäude umbenennen. Geben Sie den neuen Namen ein und übernehmen Sie die Änderung.
Wählen Sie beim gewünschten Gebäude die Aktion Gebäude duplizieren. Dadurch wird eine Kopie des Gebäudes angelegt.
Wählen Sie beim gewünschten Gebäude die Aktion Gebäude löschen. Prüfen Sie den anschließenden Löschvorgang und bestätigen Sie ihn, sofern Sie das Gebäude dauerhaft entfernen möchten.
Eine reguläre Aktion zum Ein- oder Ausblenden von Gebäuden steht in der Gebäudeübersicht nicht zur Verfügung.
Sie können die Geschossstruktur und Dachform eines ausgewählten Gebäudes bearbeiten. Die Änderungen wirken sich auf die angezeigten Höhen- und Gebäudekennzahlen aus. Für mehrere ausgewählte Gebäude stehen gemeinsame Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung.
Im Bereich Struktur bearbeiten Sie die Regelgeschosse und Untergeschosse getrennt.
Die Eingaben werden in der Gebäudestruktur berücksichtigt. Die Höhe eines Regelgeschosses wird von der Oberkante des Fertigfußbodens bis zur Oberkante des darüberliegenden Geschosses beziehungsweise bis zum oberen Abschluss bei einem Flachdach verstanden. Bei der Gründung bezeichnet die Höhe die Dicke des gewählten Bauteils der Bodenplatte.
Bei mehreren ausgewählten Gebäuden können Sie Regelgeschosse und Untergeschosse gemeinsam bearbeiten. Für Regelgeschosse stehen außerdem Schaltflächen zum Hinzufügen und Entfernen jeweils eines Geschosses zur Verfügung. Die Übersicht zeigt aggregierte Werte für BGF, BRI und NRF sowie die Anzahl der Obergeschosse. Sie können alle ausgewählten Gebäude duplizieren oder löschen.
Im Bereich Dachform wählen Sie die geometrische Form des Daches der obersten Etage.
Bei einem Schrägdach können Sie zusätzlich den Schrägwinkel in Grad angeben. Zulässig sind Werte von 1 bis 89 Grad in ganzzahligen Schritten. Nicht anwendbare Dachformen werden entsprechend gekennzeichnet und können nicht ausgewählt werden.
Die Dachauswahl ist nur verfügbar, wenn eine Dachfläche vorhanden ist. Während die Schrägdach-Unterstützung geladen wird, ist die Auswahl vorübergehend deaktiviert. Die Dachform beeinflusst die Berechnung der Traufhöhe und der Gebäudehöhe.
Schräg- und benutzerdefinierte Dachkonturen werden auch in der Draufsicht berücksichtigt. Die Dicke des gewählten Dachaufbaus fließt in die Geometrie und die daraus abgeleiteten Flächen- und Volumenkennwerte ein.
Die Fassadenflächen werden aus den Außenkanten der Geschossgrundrisse und der jeweiligen Geschosshöhe ermittelt. Die Flächen werden je Geschoss und je Fassadenseite berücksichtigt.
Enthält ein Grundriss Innenhöfe, werden überdeckte oder durch Innenhofkanten blockierte Abschnitte der Außenkante bei der Fassadenfläche nicht berücksichtigt. Dadurch können Fassadenabschnitte getrennt ermittelt werden.
Die Fassadenfläche dient als Bezugsgröße für die Fensterplanung. Für eine Fassade können Sie den vorgesehenen Verglasungsanteil als Anteil der vollständigen Fassadenfläche festlegen.
Für die Fensterplanung können Sie die Anzahl der Fenster und den Anteil der verglasten Fassadenfläche festlegen. Zusätzlich stehen Einstellungen für die seitlichen und vertikalen Abstände, den Mindestabstand zwischen Fenstern und den Fenstertyp zur Verfügung.
Die Fensteranordnung wird an die verfügbare Fassadenbreite und -höhe angepasst. Fenster einer Fassade erhalten eine gemeinsame Breite; die Anzahl kann abhängig von den verfügbaren Abständen variieren. Die Fenster werden horizontal gleichmäßig angeordnet. Unter einem geneigten Dach wird die verfügbare Fassadenhöhe aus dem tatsächlichen Dachprofil abgeleitet.
Bei der automatischen Anordnung werden normale Fenster bevorzugt. Ist der gewünschte Verglasungsanteil damit nicht erreichbar, kann auf bodentiefe Fenster gewechselt werden. Für normale Fenster wird eine lichte Höhe mit mindestens 0,3 m Abstand zum oberen Fassadenabschluss berücksichtigt. Die Fensterbreite ist auf höchstens 1,00 m begrenzt und darf die Fensterhöhe nicht überschreiten.
Im Layout-Editor bearbeiten Sie den Grundriss eines ausgewählten Geschosses. Sie können Wände zeichnen, verschieben und anpassen sowie Erschließungskerne geschossübergreifend platzieren und konfigurieren.
Öffnen Sie den Layout-Editor innerhalb der Machbarkeitsstudie. Wählen Sie im Kopfbereich unter Geschoss das zu bearbeitende Geschoss aus. Der 2D-Zeichenbereich zeigt den Grundriss des ausgewählten Geschosses.
Im Kopfbereich wechseln Sie zwischen Layout und Kerne. Mit Schließen beenden Sie den Editor.
Wände benachbarter Geschosse können im aktuellen Grundriss als blasse Linien eingeblendet werden. Diese Vergleichslinien dienen ausschließlich als Orientierung und sind nicht interaktiv bearbeitbar.
Über Grundriss auf Etagen kopieren übertragen Sie den aktuellen Grundriss auf ausgewählte Zielgeschosse. Die Schaltfläche zeigt an, für wie viele Etagen der Kopiervorgang vorbereitet ist.
Das Grundriss-Raster lässt sich einblenden, in seinem Abstand ändern und an einer ausgewählten Grundrisskante ausrichten.
Bearbeiten Sie Wände im Modus Layout direkt im Zeichenbereich:
Der Editor hebt ausgewählte oder unter dem Mauszeiger liegende Kanten und Eckpunkte hervor. Nach dem Abschluss einer Änderung wird der Grundriss mit dem angepassten Wandverlauf aktualisiert.
Abgegrenzte Flächen innerhalb des Grundrisses werden im Zeichenbereich als eigene Bereiche dargestellt. Für diese Bereiche sehen Sie eine Flächenkennzeichnung. Nicht klassifizierte Bereiche werden neutral dargestellt.
Sofern für einen Bereich eine Zuordnung verfügbar ist, können Sie diese über das neben der Flächenkennzeichnung angezeigte Auswahlfeld ändern. Die Bereichsfläche bleibt dabei im Grundriss sichtbar.
Wechseln Sie in den Modus Kerne, um Treppen- und Erschließungskerne zu bearbeiten. Im linken Bereich konfigurieren und verwalten Sie die Kerne; im Zeichenbereich werden sie als gefüllte, umrandete Flächen angezeigt. Ein Kern wird auf jedem Geschoss dargestellt, das er überspannt.
Die Geschosshöhe wird aus dem Bereich Gebäude übernommen. Sie ist im Kern-Konfigurator verknüpft und nicht direkt dort änderbar. Die übernommene Höhe bestimmt die Steigungszahl und damit die Lauflänge.
Wählen Sie die verfügbare Form des Treppenkerns:
Je nach Geschosshöhe können einzelne Formen nicht verfügbar sein. Zusätzlich wählen Sie die Treppenlaufbreite aus den angebotenen Optionen.
Sie können einen neuen Kern anlegen und platzieren, einen vorhandenen Kern auswählen, verschieben oder drehen, einen Kern duplizieren und einen Kern entfernen. Die parametrisierte Kerngeometrie wird im Layout geprüft; passt ein Kern nicht in den verfügbaren Grundriss, wird die problematische Lage sichtbar gekennzeichnet.
Die schematische Zeichnung zeigt die Draufsicht des konfigurierten Kerns. Je nach Konfiguration enthält sie Treppenläufe, Podeste, einen möglichen Aufzug und die Kennzeichnung des Eingangs. Länge, Breite und Fläche werden neben der Zeichnung angezeigt.
Wenn für eine Kombination keine gültigen Daten vorliegen, wird keine gültige Kombination angezeigt. Bei geschätzten Maßen weist die Zeichnung darauf hin, dass Länge, Breite und Fläche geschätzt sind.
Sie können Außenanlagen zeichnen und Baumpflanzungen als Einzelbäume, entlang einer Linie oder innerhalb einer Fläche anlegen. Geometrien lassen sich anschließend bearbeiten; Änderungen können über die Undo-Funktion zurückgenommen werden.
Starten Sie den Workflow Außenanlage erstellen und legen Sie den Typ der Außenanlage fest. Für Wege und Straßen wird eine offene Liniengeometrie verwendet. Andere Außenanlagen werden als geschlossene Fläche angelegt.
Zeichnen Sie die Geometrie im Zeichenwerkzeug. Je nach verwendeter Geometrie können Sie eine Spline-, Polygon- oder Rechteckdarstellung verwenden. Bei einer Spline-Geometrie folgt anschließend ein Bearbeitungsschritt für die Kontrollpunkte.
Für Wege und Straßen wird zusätzlich eine Wegbreite verwendet. Die gezeichnete Mittellinie wird daraus als Fläche dargestellt. Eine Höhe kann für die Außenanlage festgelegt werden.
Für Außenanlagen stehen zwei Spline-Arten zur Verfügung: eine Linienführung mit geraden Abschnitten und optional abgerundeten Ecken sowie eine freie Catmull-Rom-Spline.
Bei einer geschlossenen Fläche wird die Begrenzung bearbeitet. Bei einem Weg oder einer Straße wird die offene Mittellinie bearbeitet und anschließend wieder auf die festgelegte Breite aufgeweitet.
Die Geometrie wird an das Gelände angepasst. Dadurch folgt die Darstellung dem Geländeverlauf. Die Außenanlage wird als dünne, geländeangepasste Fläche dargestellt.
Für Wege und Straßen öffnen Sie Höhenprofil bearbeiten, um den Verlauf entlang der gezeichneten Mittellinie zu prüfen und anzupassen. Das Profil zeigt außerdem die resultierenden Neigungen. Für die seitliche Gelände-Anpassung können getrennte Werte für Böschung Abtrag und Böschung Auftrag verwendet werden.
Starten Sie den Workflow Bäume pflanzen. Sie können zwischen den Pflanzungsarten Einzelbaum, Linie und Fläche wählen und eine Baumart festlegen.
Aktivieren Sie Baum platzieren und klicken Sie auf die gewünschte Position im Gelände. Der Workflow bleibt für weitere Platzierungen aktiv, bis Sie ihn mit der Esc-Taste beenden.
Zeichnen Sie eine offene Linie. Nach der Bearbeitung der Liniengeometrie werden die Bäume entlang der Mittellinie mit dem festgelegten Abstand verteilt.
Zeichnen Sie eine geschlossene Fläche. Nach der Bearbeitung werden die Bäume innerhalb der Begrenzung verteilt. Für die Verteilung werden der Rasterabstand und ein Randabstand berücksichtigt, sofern diese Werte festgelegt sind.
Für Baumpflanzungen können eine Höhe und optional eine Höhenvariation festgelegt werden. Die Positionen von Bäumen in Linien- und Flächenpflanzungen werden aus der gespeicherten Geometrie und den Pflanzungsparametern abgeleitet.
Starten Sie für eine vorhandene Außenanlage den Workflow Außenanlage bearbeiten. Die Außenanlage wird zunächst im Spline-Bearbeitungswerkzeug geöffnet.
Bei Wegen und Straßen bearbeiten Sie die offene Mittellinie. Bei geschlossenen Außenanlagen bearbeiten Sie die Begrenzung. Über den ausdrücklich verfügbaren Wechsel in den Polygonmodus können Sie alternativ die Polygonpunkte bearbeiten. Beim Bestätigen wird die Außenanlage mit der geänderten Geometrie aktualisiert.
Linien- und Flächenpflanzungen können über den Workflow Bäume bearbeiten geöffnet werden. Bei einer Linienpflanzung bearbeiten Sie die offene Mittellinie, bei einer Flächenpflanzung die geschlossene Begrenzung.
Die Baumhöhe lässt sich über Baumhöhe einstellen ändern. Die Änderung wird zunächst als Vorschau angezeigt und beim Bestätigen gespeichert. Bei einer Einzelpflanzung kann zusätzlich die Position des Baums verschoben werden. Bei Linien- und Flächenpflanzungen gilt die geänderte Höhe für die gesamte Gruppe.
Mit der Esc-Taste verwerfen Sie eine laufende Höhen- oder Positionsänderung. Bestätigte Änderungen werden als gemeinsamer Bearbeitungsschritt behandelt und können über die Undo-Funktion zurückgenommen werden.
Sie können in einer Machbarkeitsstudie Projektlayer und Dokumente verwalten, Bauleitpläne aus Dateien hinzufügen und für Bebauungspläne verfügbare XPlanung-Dienste nutzen. Ein Bebauungsplan lässt sich anschließend über zwei Referenzpunkte an der 3D-Szene ausrichten.
Öffnen Sie das Layer-Menü und wählen Sie Neuen Layer hinzufügen. Bereits vorhandene Layer werden in einer Liste angezeigt. Sind noch keine Layer vorhanden, erscheint der Hinweis Noch keine Layer vorhanden.
Hochgeladene Layer können Sie über die sichtbaren Layer-Optionen bearbeiten oder löschen. Mit dem Symbol zum Ein- und Ausblenden steuern Sie die Sichtbarkeit. Für hochgeladene Layer steht außerdem ein Regler für die Deckkraft zur Verfügung.
Die Reihenfolge hochgeladener Layer können Sie über den Griff Reihenfolge ändern per Drag-and-drop anpassen. Dienstbasierte WMS-Layer wie ALKIS oder DOP haben eine feste Position. Ihre Deckkraft lässt sich direkt in der festen Layerzeile anpassen; Bearbeiten, Löschen und Sortieren sind für diese Layer nicht verfügbar.
Der Layer Raster wird ebenfalls als feste Zeile geführt. Sie können Sichtbarkeit und Deckkraft steuern sowie über die Raster-Optionen die Ausrichtung und die Abstände festlegen.
Im Dokumentbereich können Sie eine Datei per Drag-and-drop in die Ablage ziehen oder den Dateiauswahldialog durch Anklicken öffnen. Unterstützt werden PDF, PNG und JPG. Die maximale Dateigröße beträgt 50 MB.
Hinzugefügte Dokumente erscheinen mit Vorschaubild, Dateiname und Dateigröße in der Liste. Bei PDF-Dateien wird zusätzlich die Seitenanzahl angezeigt. Zum Öffnen wählen Sie das Dokument aus. Mit dem Papierkorb-Symbol können Sie das Löschen anfordern und anschließend bestätigen.
PDF-Dateien werden seitenweise angezeigt. Die aktuelle Seitenzahl erscheint im Kopf des Dokumentfensters. Bilder werden ebenfalls in diesem Fenster angezeigt. Sie können das Fenster verschieben, an den Kanten oder Ecken in der Größe verändern und über das Schließen-Symbol schließen.
Für einen Bebauungsplan und einen Flächennutzungsplan können Sie eine Datei hochladen. Beim Hinzufügen eines sonstigen Dokuments wird zunächst ein Name erfasst. Die bereitgestellten Datei- und Planfunktionen unterstützen PDF- und Bilddateien.
Beim Hinzufügen eines Bebauungsplans kann zusätzlich der Reiter Aus Geodienst verfügbar sein. Dieser Reiter wird nur angezeigt, wenn dem Projekt eine Projektkennung zugeordnet ist. Für Flächennutzungspläne und sonstige Dokumente bleibt der Dateiablauf vorgesehen.
Im Reiter Aus Geodienst werden XPlanung-Dienste für die Projektregion geladen. Ein Dienst zeigt seinen Namen, einen Hinweis zur Abdeckung und seine Lizenz. Zusätzlich wird angezeigt, ob für die aktuelle Szene Daten vorhanden sind oder ob dort keine Daten vorliegen.
Erweitern Sie einen Dienst, um seine auswählbaren Layer anzuzeigen. Layer, deren bekannte Abdeckung die aktuelle Szene nicht erreicht, werden ausgegraut und können nicht ausgewählt werden. Für auswählbare Layer kann eine Vorschau erscheinen. Markieren Sie die gewünschten Layer und wählen Sie anschließend Layer hinzufügen. Die Anzahl der ausgewählten Layer wird auf der Schaltfläche angezeigt. Gibt es für die Region keinen hinterlegten XPlanung-Dienst, erscheint ein entsprechender Hinweis mit dem Verweis auf den Reiter Aus Datei.
Für die Ausrichtung eines Bebauungsplans setzen Sie zunächst Punkt A im Bebauungsplan setzen und anschließend Punkt B im Bebauungsplan setzen. Danach setzen Sie Punkt A in der 3D-Szene setzen und Punkt B in der 3D-Szene setzen.
Die gesetzten Punkte werden im Plan mit den Markierungen A und B dargestellt und durch eine Verbindungslinie verbunden. Im anschließenden Schritt Punkte verschieben oder „Fertig“ klicken können Sie die gesetzten Markierungen verschieben. Wählen Sie Fertig, um den Ausrichtungsschritt abzuschließen, oder Abbrechen, um ihn zu beenden.
Sie können Nutzungen über Funktionseinheiten organisieren und für ein Bauwerk zentrale Bauteile wie Bodenplatte, Dachaufbau und Innenwand auswählen. Die Auswahl wird für die weiteren Auswertungen der Machbarkeitsstudie verwendet.
Im Bereich Nutzung finden Sie die Funktionseinheiten mit ihrem Namen und der zugehörigen NRF in Quadratmetern.
Die Funktionseinheiten können Sie im Bereich Funktionseinheiten ein- und ausblenden. Zusätzlich werden Erschließungsflächen in der Übersicht zusammengefasst angezeigt.
Im Bauteile-Bereich wählen Sie die Bauteile für das aktuell angezeigte Bauwerk aus. Sichtbar sind die Auswahlfelder Bodenplatte, Dachaufbau und Innenwand.
Für die Bauteile können Sie vorhandene Katalogaufbauten auswählen. Je nach Bauteil stehen außerdem Einstellungen zu Kennwerten und Schichten zur Verfügung. Änderungen an Schichtdicken oder Kennwerten können als bauwerksbezogene Anpassungen berücksichtigt werden.
Für Innenwände ist zusätzlich eine Bearbeitung der Innenwanddicke im Verhältnis zur Geschossfläche vorgesehen, sofern ein Bauwerk ausgewählt ist.
Die Bauteilauswahl gilt für das aktuell ausgewählte Bauwerk. Die Bauteilfelder werden nur im Bauwerkskontext angezeigt. Im Kopf des Bereichs wird der aktuelle Bereich gekennzeichnet.
Bauwerksbezogene Einstellungen überschreiben den jeweiligen Projekt-Default für dieses Bauwerk. Nicht überschriebenen Werte werden weiterhin aus den verfügbaren Standardwerten übernommen.
Die verwendeten Bauteile werden in den Bauteil-Auswertungen nach Kategorien und Varianten zusammengefasst. Berücksichtigt werden unter anderem Außenwand, Fenster, Dachaufbau und Bodenplatte.
Für jede Variante können die Bezeichnung, optionale Schichtdetails und die über alle Bauwerke summierte Bauteilfläche angezeigt werden. Abweichende Schichtdicken und Kennwertanpassungen werden dabei als eigene Varianten unterschieden.
Die ausgewählten Bauteile bilden außerdem die Grundlage für die zugehörigen Bauteilkennwerte, sofern die erforderlichen Katalogdaten vorhanden sind. Dazu zählen unter anderem Bauteildicke, Flächengewicht sowie Umweltkennwerte. Für geeignete Aufbauten können zusätzlich der U-Wert und eine Schätzung des bewerteten Schalldämmmaßes angezeigt werden.
Sie können technische Systeme auswählen und die zugehörigen Kennwerte direkt in der Machbarkeitsstudie prüfen.
Für die technische Konfiguration stehen folgende Bereiche zur Verfügung:
Ein ausgewähltes System ist in der Liste mit Ausgewählt gekennzeichnet. Über Kennwerte anzeigen können Sie die verfügbaren Detailwerte eines Listeneintrags einblenden und wieder ausblenden.
Die Auswahl erfolgt getrennt für die einzelnen technischen Bereiche. Wärmeversorgung, Kälteversorgung, Warmwasserversorgung, Lüftung, Beleuchtung, Photovoltaik und Fördertechnik werden daher jeweils über ihre eigene Auswahl konfiguriert.
Bei Photovoltaik bezieht sich die Solarstromerzeugung auf PV-Module auf der obersten Dachfläche. Die maximale Belegung der Bruttodachfläche ist auf 80 % begrenzt.
Nach der Auswahl wird das System im jeweiligen Bereich angezeigt. Für Wärmeversorgung und Kälteversorgung können folgende Kennwerte sichtbar sein:
Bei der Lüftung kann die Wärmerückgewinnung als Kennwert angezeigt werden. Die elektrische Hilfsenergie wird für den Betrieb der Lüftung berücksichtigt und ist nicht benutzereditierbar.
Bei Photovoltaik können Angaben zum Dachausnutzungsgrad, zur Peak-Leistung, zum Batteriespeicher und zur Batteriespeicherkapazität angezeigt werden. Die Batteriespeicherkapazität wird aus der Peak-Leistung und dem gewählten Batteriespeicher-Prozentsatz errechnet.
Sie können die Machbarkeitsstudie in der 3D-Perspektive oder in der Draufsicht betrachten, Projektlayer steuern, datengetriebene Analyseansichten aktivieren und – wenn die Funktion für Ihren Zugang freigeschaltet ist – Visualisierungen erzeugen.
Wechseln Sie zwischen perspektivischer Ansicht und Draufsicht. Die Perspektive dient der räumlichen Beurteilung; die Draufsicht erleichtert die Kontrolle von Grundstück, Grundrissen, Flächen und Layerpositionen. Zusätzlich stehen Vergrößern, Verkleinern und Zurücksetzen der Ansicht zur Verfügung.
Öffnen Sie Layer, um Projektlayer ein- oder auszublenden. Hochgeladene Layer können Sie sortieren, bearbeiten und löschen sowie über Deckkraft transparent darstellen.
ALKIS und DOP stehen als feste servicebasierte Layer zur Verfügung. Sie lassen sich ein- und ausblenden und in ihrer Deckkraft verändern, aber nicht sortieren, bearbeiten oder löschen. Der feste Layer Raster bietet zusätzlich Raster ausrichten und Rasterabstände….
Bei hinterlegten XPlanung-Diensten können Sie einen Dienst aufklappen und dessen Layer prüfen. Hinweise wie Daten für diese Szene oder keine Daten hier zeigen die Verfügbarkeit im aktuellen Ausschnitt. Wählen Sie geeignete Layer aus und fügen Sie sie über Layer hinzufügen hinzu.
Datengetriebene Ansichten verändern die Darstellung der Szene, damit ausgewählte Kennwerte räumlich erkennbar werden. Je nach Ansicht können Nachbargebäude und Bäume zurückgenommen sowie das Gelände transparent dargestellt werden. Die Visualisierung ändert nicht die zugrunde liegenden Planungsdaten.
Wenn das Visualisierungsstudio für Ihren Zugang freigeschaltet ist, öffnen Sie den Visualisierungsmodus in der Machbarkeitsstudie.
Bereits erzeugte Bilder und gespeicherte Ansichten erscheinen in der Ergebnisübersicht. Sie können nach Stil beziehungsweise Ansicht filtern, nach Alter sortieren, Bilder herunterladen oder löschen und eine gespeicherte Perspektive erneut im Visualisierungsmodus verwenden.
Die Auswertungen bündeln Kennwerte zu Flächen, Nutzung, Technikflächen, Kosten, Energie, Bauteilen und Ökobilanz. Je nach Bereich betrachten Sie das Gesamtprojekt oder ein einzelnes Gebäude.
Über Quick Results blenden Sie eine kompakte Kennzahlenübersicht im Ergebnisfenster ein. Die aktive Variante wird mit den aktuellen Berechnungsergebnissen angezeigt. Zusätzlich können Sie eine andere Variante als Vergleich beziehungsweise Basis auswählen; Abweichungen werden direkt gegenübergestellt.
In den persönlichen Einstellungen wählen Sie acht Kennwerte aus dem verfügbaren Katalog und legen deren Reihenfolge fest. Mit Speichern übernehmen Sie die Auswahl; Auf Standard zurücksetzen stellt die Vorgabe wieder her.
Die Flächenauswertung zeigt Geschoss- und Nutzungsdaten wie NUF, VF, TF und NRF. Technikflächen werden gesondert ausgewiesen und anhand der verfügbaren Nutzungs- und Systemdaten berechnet. Hinweise im Panel erläutern die Einordnung nach DIN 277 und die verwendeten technischen Annahmen.
Die Herstellungskosten werden aus den hinterlegten Mengen, Bauteilen und Kostenkennwerten abgeleitet. Die Nutzungskosten berücksichtigen die sichtbaren Parameter und Kategorien über den gewählten Betrachtungszeitraum. Änderungen an planungsrelevanten Eingaben wirken sich auf die live berechneten Ergebnisse aus.
Neben Monats- und Jahreswerten für Energiebedarfe stehen technische Bedarfe zur Verfügung:
Kann ein Wert nicht berechnet werden, zeigt das Panel einen Hinweis auf fehlende Eingaben, etwa Klimadaten, Nutzungen oder Zonen.
Die Bauteilauswertung fasst Flächen und Varianten der verwendeten Aufbauten zusammen. Die Ökobilanz stellt die verfügbaren Umweltkennwerte nach den im Projekt hinterlegten Bauteilen, Energiesystemen und Berechnungsparametern dar.
Sie können Projekte anlegen, aus der Übersicht öffnen, bearbeiten und archivieren. Archivierte Projekte verwalten Sie getrennt von den aktiven Projekten.
Nach erfolgreicher Anlage wird eine Erfolgsmeldung angezeigt. Das neue Projekt wird anschließend in der Projektübersicht geführt.
Klicken Sie in der Projektübersicht auf eine Projektkarte oder eine Projektzeile. Das Projekt wird geöffnet.
In der Listenansicht können Sie über das Drei-Punkte-Menü außerdem Einstellungen aufrufen.
Während des Kopierens wird ein Ladehinweis angezeigt. Nach erfolgreichem Abschluss erscheint das Duplikat in der Projektübersicht. Falls Projektdateien nicht vollständig kopiert werden konnten, erhalten Sie eine Fehlermeldung und können den Vorgang erneut starten.
Archivierte Projekte werden nicht mehr in der Übersicht der aktiven Projekte angezeigt. Über Projektarchiv wechseln Sie zur Archivansicht.
Öffnen Sie beim gewünschten archivierten Projekt das Drei-Punkte-Menü. Dort stehen Wiederherstellen und Löschen zur Verfügung.
Mit aktive Projekte wechseln Sie aus dem Archiv zurück zur Übersicht der aktiven Projekte.
Die Schaltfläche Neues Projekt wird nur angezeigt, wenn Sie in der aktuell ausgewählten Organisation Projekte anlegen dürfen. In der Archivansicht ist diese Schaltfläche nicht verfügbar.
Die Bearbeitungs- und Archivierungsoptionen werden nur bei aktiven Projekten angezeigt. Für archivierte Projekte stehen stattdessen die Wiederherstellung und das Löschen zur Verfügung.
Wählen Sie mindestens zwei und höchstens vier Varianten aus, um deren Kennwerte übersichtlich gegenüberzustellen. Sie können Kennwerte auswählen, wichtige Kennzahlen hervorheben, geeignete Werte als Diagramm öffnen und den Vergleich als PDF exportieren.
Wählen Sie die Varianten in den Vergleichsspalten aus. Die Auswahl kann nach Standort, Variantenname oder Adresse durchsucht werden. Bereits in einer anderen Spalte ausgewählte Varianten stehen nicht erneut zur Auswahl.
Für jede ausgewählte Variante werden der Name, eine Vorschau und gegebenenfalls hinterlegte Kennzahl-Tags angezeigt. Die Vergleichsspalten können farblich unterschieden werden. Nicht benötigte Spalten lassen sich entfernen, sofern dadurch weiterhin die erforderliche Mindestanzahl von zwei Varianten erreicht werden kann.
Im Ergebnisfenster können Sie eine Variante als Vergleich beziehungsweise Basis für die aktive Variante auswählen. Die dort konfigurierten Quick Results zeigen die gewählten Kernkennzahlen und deren Abweichung direkt an. Diese kompakte Gegenüberstellung ergänzt den ausführlichen Variantenvergleich.
Die Kennwerte sind nach Kategorien gegliedert. Kategorien und Unterbereiche können ein- und ausgeklappt werden. Je nach Kennwert werden Zahlen mit Einheit, Textwerte oder hervorgehobene Kennzahl-Badges angezeigt. Nicht verfügbare Werte werden mit einem Gedankenstrich dargestellt.
Über die Auswahl der Kennwerte legen Sie fest, welche Werte im Vergleich erscheinen. Ausgewählte Kennwerte können zusätzlich als wichtige Kennzahlen markiert werden. Wird ein Kennwert aus der Auswahl entfernt, ist er auch nicht mehr als wichtige Kennzahl markiert.
Zu den vergleichbaren Kostenkennwerten gehören neben Herstellungskosten auch Nutzungskosten, beispielsweise Annuität, Barwert oder eine Aufschlüsselung nach Kostenkategorien, sofern die erforderlichen Berechnungseingaben vorliegen.
Gespeicherte Vergleichs-Sets enthalten die ausgewählten Kennwerte und die als wichtig markierten Kennwerte. Ein vorhandenes Set kann angewendet werden; die Auswahl wird dabei direkt im Vergleich aktualisiert. Ein Standard-Set wird nach dem Laden der verfügbaren Sets automatisch verwendet, sofern noch kein anderes Set aktiv ist.
Organisationsadministratoren und Organisationsinhaber können Vergleichs-Sets als neue Sets speichern sowie bestehende Sets aktualisieren und als Standard festlegen. Die verfügbaren Sets beziehen sich auf den Organisationstyp „Variantenvergleich“.
Für geeignete Kennwerte steht die Funktion „Diagramm öffnen“ zur Verfügung. Numerische Kennwerte werden als Balkendiagramm mit einem Balken je Variante dargestellt. Kennwerte mit Segment- oder Aufschlüsselungsdaten werden als gestapelte Balkendiagramme mit einer Serie je Segment angezeigt.
Das Diagramm enthält die Variantenbezeichnungen und, sofern vorhanden, die Einheit des Kennwerts. Sie können das Diagramm innerhalb des Fensters verschieben und als JPG herunterladen. Das Diagrammfenster lässt sich schließen.
Der gesamte Variantenvergleich kann über die PDF-Funktion exportiert werden. Der Export berücksichtigt die Vergleichskategorien, Variantenbezeichnungen, Variantenfarben und Variantenvorschauen.
Wenn Sie den Vergleich nur ansehen dürfen, stehen Ihnen die sichtbaren Auswertungsfunktionen zur Verfügung. Änderungen und die Synchronisierung von Projektdaten sind in diesem Fall eingeschränkt.
Im Bereich Bibliothek sehen Sie die Katalogeinträge Ihrer Organisation. PHAERO-Einträge und organisationsbezogene Einträge lassen sich über die Anzeigeoption und die Bearbeitungsrechte voneinander unterscheiden.
Der Organisationskatalog enthält Einträge, die Ihrer Organisation zugeordnet sind. Zusätzlich können Sie den PHAERO-Katalog einblenden. Aktivieren Sie dazu die Option Phaerokatalog anzeigen.
Ist die Option deaktiviert, werden öffentliche PHAERO-Einträge grundsätzlich ausgeblendet. Als Standard markierte Einträge können weiterhin sichtbar bleiben. Ist die Option aktiviert, werden öffentliche und organisationsbezogene Einträge angezeigt.
Öffentliche Einträge gehören zum PHAERO-Katalog. Organisationsbezogene Einträge stammen aus dem Katalog Ihrer Organisation.
Die Bibliothek ist in die Bereiche Klassifikationen, Bauteile, Technik und Sets gegliedert. Wechseln Sie über die Registerkarten zwischen diesen Bereichen.
In den Bereichen Klassifikationen, Bauteile und Technik werden die Einträge hierarchisch als Baum dargestellt. Kategorien können untergeordnete Einträge enthalten. Welche Eintragstypen innerhalb einer Kategorie möglich sind, wird durch die jeweilige Kategorie festgelegt.
Über das Suchfeld können Sie Kategorien und Einträge anhand ihres Namens filtern. Die Suche berücksichtigt auch untergeordnete Ebenen und zeigt die zugehörigen übergeordneten Kategorien an.
Wählen Sie einen Eintrag im Katalogbaum aus, um seine Details anzuzeigen. Öffentliche PHAERO-Einträge werden schreibgeschützt dargestellt und können nicht direkt bearbeitet oder gelöscht werden.
Organisationsbezogene Einträge können bearbeitet werden, wenn Ihr Zugang über die entsprechenden Bearbeitungsrechte verfügt. In diesem Fall stehen im Katalogbaum Funktionen zum Erstellen und Löschen zur Verfügung. Die Bearbeitungsfunktionen werden nur im Bearbeitungsmodus angezeigt.
Im Bereich Sets ist die Detailansicht schreibgeschützt, wenn Ihnen die Bearbeitungsrechte fehlen. Für die übrigen Bereiche können berechtigte Personen zusätzlich XLSX Export und XLSX Import verwenden. Diese Funktionen stehen nicht im Bereich Sets zur Verfügung.
Die verfügbaren Funktionen richten sich nach den Bearbeitungsrechten Ihres Zugangs. Ohne diese Rechte können Sie die Bibliothek durchsuchen, Kategorien öffnen und Einträge lesen.
Mit Bearbeitungsrechten können Sie organisationsbezogene Einträge verwalten. Öffentliche PHAERO-Einträge bleiben auch dann schreibgeschützt. Ob eine Bearbeitungsfunktion verfügbar ist, erkennen Sie an den eingeblendeten Bearbeitungs-, Erstell-, Lösch- sowie Import- und Exportfunktionen.
In der Detailansicht können Sie einen Katalogeintrag prüfen, duplizieren, bearbeiten oder löschen. Welche Felder angezeigt werden, hängt vom Eintragstyp ab.
Wählen Sie den gewünschten Eintrag im Organisationskatalog aus, um seine Detailansicht zu öffnen. Dort werden die verfügbaren Stammdaten und typspezifischen Angaben angezeigt.
Wählen Sie in der Detailansicht Duplizieren, um die Kopieraktion für den angezeigten Eintrag auszuführen.
Wenn die Ansicht nicht schreibgeschützt ist, können Sie die verfügbaren Felder ändern und anschließend Speichern wählen. Mit Abbrechen verwerfen Sie Änderungen an einem bestehenden Eintrag.
Bei bestehenden Einträgen ist Speichern erst verfügbar, wenn Änderungen vorgenommen wurden und die erforderlichen Angaben gültig sind.
Bei einem bestehenden Eintrag können Sie in einer nicht schreibgeschützten Ansicht Löschen wählen.
Die verfügbaren Aktionen richten sich nach dem Bearbeitungsmodus der Ansicht:
Sie können Katalogdaten als XLSX-Datei exportieren, bearbeiten und wieder importieren. Vor der Übernahme prüft PHAERO die Datei und zeigt erkannte Änderungen sowie mögliche Konflikte an.
Für den Export benötigen Sie die Berechtigung als Organisationsadministrator. Öffnen Sie im Katalog die gewünschte Kategorie und wählen Sie XLSX Export. Der Export steht erst zur Verfügung, wenn eine Kategorie ausgewählt ist.
PHAERO erstellt eine XLSX-Datei mit den Einträgen der ausgewählten organisationsbezogenen Kategorie. Referenzfelder werden mit den hinterlegten Bezeichnungen und Dropdown-Listen ausgegeben. Falls für die Kategorie noch keine eigenen Einträge vorhanden sind, kann die Datei als Vorlage mit den verfügbaren Spalten und gegebenenfalls einem Beispiel verwendet werden.
Bearbeiten Sie möglichst eine zuvor exportierte XLSX-Datei. Behalten Sie die vorhandenen Spalten und die Struktur der Datei bei.
Die maximale Dateigröße beträgt 10 MB.
Für den Import benötigen Sie die Berechtigung als Organisationsadministrator. Wählen Sie im Katalog die gewünschte Kategorie und anschließend XLSX Import. Importiert wird die XLSX-Datei für die ausgewählte Kategorie.
PHAERO verarbeitet die Datei zunächst und prüft die enthaltenen Daten. Während der Verarbeitung wird der Status XLSX wird verarbeitet... angezeigt. Bei Fehlern sehen Sie die Anzahl der gefundenen Fehler sowie jeweils die betroffene Zeile, das betroffene Feld und eine Fehlermeldung. Korrigieren Sie die XLSX-Datei und starten Sie den Import anschließend erneut.
Wenn die Prüfung erfolgreich ist, zeigt die Vorschau eine Zusammenfassung mit gelöschten, geänderten, neuen und unveränderten Einträgen. Bei unveränderten Dateien wird Keine Änderungen erkannt. angezeigt. Die Vorschau dient dazu, die erkannten Änderungen vor der Übernahme zu prüfen.
Gelöschte Einträge werden in der Vorschau gesondert gekennzeichnet. Wenn ein gelöschter Eintrag noch verwendet wird, zeigt PHAERO die Nutzungshäufigkeiten und die betroffenen Verwendungsarten an.
Geänderte Einträge können in der Vorschau aufgeklappt werden. Für jedes geänderte Feld werden die bisherigen und die neuen Werte gegenübergestellt. Neue Einträge werden ebenfalls gesondert ausgewiesen.
Das Entfernen einer Zeile aus der XLSX-Datei führt beim Übernehmen des Imports zur Löschung des zugehörigen organisationsbezogenen Eintrags. Verweise in eigenen Projekten werden dabei nicht automatisch angepasst und können als nicht mehr auflösbare Verweise bestehen bleiben.
Öffentliche Katalogeinträge und deren Verwaltung sind nicht Bestandteil des regulären organisationsbezogenen XLSX-Austauschs.
Mit Vergleichs- und Export-Sets speichern Sie wiederverwendbare Einstellungen für den Variantenvergleich oder den PDF-Auswertungsexport. Die Sets stehen innerhalb der aktiven Organisation zur Verfügung.
Für jede verfügbare Metrik können Sie festlegen, ob sie verglichen wird. Zusätzlich können Sie ausgewählte Metriken als Keyfact markieren. Die Keyfact-Auswahl ist nur für Metriken möglich, die auch für den Vergleich ausgewählt sind. Die Metriken sind nach Kategorien gegliedert. Für Kategorien mit verfügbaren Metriken können Sie alle Metriken aktivieren oder abwählen.
Im PDF-Export-Set legen Sie die Inhalte für den Bereich Gesamt und für den Bereich Pro Gebäude fest.
Standard-Sets können über Als Standard-Set verwenden festgelegt werden. Beim Laden der Sets wird das als Standard markierte Set bevorzugt verwendet. Ist kein Standard-Set markiert, wird das erste verfügbare Set verwendet.
Die Bearbeitung und das Speichern sind nur möglich, wenn Sie über die erforderliche Bearbeitungsberechtigung verfügen. Ohne diese Berechtigung werden die Setdaten schreibgeschützt angezeigt.
Verwenden Sie ein Vergleichs-Set, um die gespeicherte Auswahl der Vergleichsmetriken und Keyfacts für einen Variantenvergleich zu übernehmen.
Im Auswertungsexport öffnen Sie Set auswählen. Unter Gespeicherte Sets wählen Sie das gewünschte Export-Set aus. Die darin gespeicherte Konfiguration wird auf den Auswertungsexport angewendet.
Wenn keine Export-Sets vorhanden sind, wird Keine Sets vorhanden angezeigt.
Sie können die Stammdaten eines Projekts einsehen und bearbeiten sowie Projektmitglieder und deren Rollen verwalten. Änderungen an Stammdaten, Katalogsichtbarkeit und Mitgliedern stehen nur berechtigten Administrierenden zur Verfügung.
Öffnen Sie in den Projekteinstellungen den Bereich Stammdaten. Dort sehen Sie folgende Projektinformationen:
Projekt-Administrierende können Name, Projektnummer und Beschreibung ändern. Organisation und ID werden angezeigt, können dort aber nicht bearbeitet werden. Speichern Sie Änderungen mit Änderungen speichern. Mit Abbrechen setzen Sie ungespeicherte Änderungen zurück.
Im Bereich PHAERO-Katalog legen Sie fest, ob die Katalogbereiche Klassifikationen, Bauteile und Technik im Projekt angezeigt werden. Eigene Katalog-Einträge bleiben sichtbar; pro Kategorie wird weiterhin ein Default-Eintrag angezeigt.
Nur Projekt-Administrierende können diese Einstellungen ändern und speichern.
Öffnen Sie in den Projekteinstellungen den Bereich Mitglieder. Projekt-Administrierende können dort Mitglied einladen auswählen.
Sie können entweder ein vorhandenes Organisationsmitglied auswählen oder eine neue Person per E-Mail einladen. Für die Einladung wählen Sie außerdem eine Rolle aus. Eine Einladung kann nur über eine der beiden Möglichkeiten erstellt werden: Organisationsmitglied oder gültige E-Mail-Adresse.
Bei der Auswahl vorhandener Organisationsmitglieder werden Personen, die bereits Mitglied des Projekts sind, nicht erneut angeboten. Organisations-Administrierende werden nicht zur Projektauswahl angeboten, da sie automatisch Zugriff haben. Auch ausstehende Organisationseinladungen können als Organisationsmitglied ausgewählt werden.
Nach dem Absenden wird die Einladung erstellt und der Dialog geschlossen. Ausstehende Einladungen werden in der Mitgliederliste mit Einladung offen gekennzeichnet.
In der Mitgliederliste sehen Sie für jedes Mitglied den Namen, die E-Mail-Adresse, die Rolle und – sofern vorhanden – die Position.
Projekt-Administrierende können die Rolle eines Mitglieds über die Mitgliederaktionen ändern. Wählen Sie dazu Rolle wechseln, wählen Sie die gewünschte Rolle aus und bestätigen Sie mit Speichern.
Ausstehende Einladungen können erneut eingeladen oder zurückgezogen werden. Mitglieder können außerdem aus dem Projekt entfernt werden. Das Entfernen muss bestätigt werden und kann nicht rückgängig gemacht werden.
Sie können die Mitgliederliste über das Feld Suchen... durchsuchen. Mit einem Klick auf ein Mitglied werden weitere angezeigte Mitgliederdaten geöffnet.
Als Projekt-Administrierende gelten Organisations-Administrierende, Organisationsinhaberinnen und Organisationsinhaber sowie Mitglieder mit der Projektrolle „Admin“. Nur diese Personen sehen Verwaltungsaktionen wie das Einladen, Ändern und Entfernen von Mitgliedern.
Personen ohne Administrationsberechtigung können die Projektinformationen und die Mitgliederliste einsehen. Die Felder für Name, Projektnummer und Beschreibung sowie die Einstellungen zur PHAERO-Katalogsichtbarkeit sind für sie nicht bearbeitbar.
Die letzte Administrationsperson kann sich nicht selbst herabstufen oder aus dem Projekt entfernen.
Benutzerkonto, Organisation, Rollen, Sicherheit und der Weg zum Support.