Energie ist eine Entwurfsgröße.
Kein Nachweis am Ende.
PHAERO rechnet aus Kubatur, Hülle, Nutzung und Technik den Nutz-, End- und Primärenergiebedarf, zeigt die Monatsbilanz und legt Heiz-, Kühl- und Lüftungslasten aus. Sie sehen, wo die Energie hingeht, bevor die Fachplanung beginnt.
Drei Kennwerte, eine Rechenkette.
Nutzenergie zeigt, was Heizung, Kühlung und Warmwasser im Raum leisten müssen. Endenergie zeigt, was die Anlagentechnik dafür an Strom braucht. Der PV-Ertrag auf dem Dach senkt den Netzbezug.
Wann geheizt, wann gekühlt wird.
Die Monatsbilanz zeigt den Jahresverlauf aus Wärmeverlusten und Wärmegewinnen. So wird sichtbar, ob ein Entwurf ein Heiz- oder ein Kühlproblem hat.
Von Mai bis September übersteigt der Kühlbedarf den Heizbedarf. Die solaren Einträge folgen dem Kühlbedarf fast Monat für Monat.
Was das Gebäude selbst an Wärme liefert.
Sonne und Nutzung bringen Wärme ins Haus. Im Winter senkt das den Heizbedarf, im Sommer treibt es die Kühlung. PHAERO weist beide Quellen getrennt aus.

Wo die Wärme verloren geht.
Jedes Bauteil der Hülle mit Fläche, U-Wert und Anteil am Wärmeverlust. Die Werte kommen direkt aus den Bauteilen der Bibliothek.
Luftwechsel Geschoss für Geschoss.
Infiltration, Fensterlüftung und mechanische Lüftung getrennt pro Geschoss. So lässt sich früh abschätzen, wie viel Lüftungstechnik das Gebäude braucht.
Luftwechsel und Wärmetransfer je Geschoss, abgeleitet aus Nutzung und Zonen. Unterschiedliche Nutzungen werden sofort sichtbar.
Die Lasten für die TGA-Auslegung.
Aus demselben Modell: Heizlast, Kühllast, Außenluftmenge und Regenwasserabfluss. Erste Größenordnungen für Wärmepumpe, Kälte, Lüftung und Entwässerung, mit allen Berechnungsdaten offen gelegt.
Energie im Gebäude verstehen, bevor entschieden wird.
Öffnen Sie das Demoprojekt und vergleichen Sie Energiebedarf und Lasten zweier Varianten.